Presseinformationen

14.11.2014 - Deloitte Haus - Dammtorstraße 12 in Hamburg
3. Kunstauktion des RC Hamburg Elbe

 
Über 50 Kunstwerke zumeist jüngerer Künstler werden versteigert.

Die Erlöse gehen je zur Hälfte an die Künstler und als Spenden an wohltätige Zwecke.

 

Liebe Kunstfreunde und Freunde von Rotary, „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“ 

wir begrüßen Sie zu unserer Auktion, die ganz im Zeichen des guten Zwecks steht. Hierfür haben zahlreiche Künstler ihre Werke zur Verfügung gestellt, die heute von Ihnen ersteigert werden können. Von dem erzielten Auktionserlös fließen 50% als freiwillige Spende den wichtigen sozialen Projekten zu, die wir – der Rotary Club Hamburg-Elbe – mit ganzer Kraft und Herz unterstützen. Über diesen Betrag erhalten Sie zudem eine Spendenbescheinigung. Die weiteren 50% des Erlöses erhält der jeweilige Künstler.

Die von uns unterstützten sozialen Projekte werden auf den nachfolgenden Seiten näher beschrieben. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Fragen zu unseren Projekten haben oder diese auch durch weitere Spenden unterstützen möchten.

Eine solche Veranstaltung ist nicht ohne die großzügige Unterstützung vieler Menschen und Institutionen möglich. Wir danken daher ausdrücklich den teilnehmenden Künstlern, den großzügigen Sponsoren und den vielen helfenden Händen, die dieses Ereignis erst ermöglichen. Auch der Spaß soll bei unserer Auktion nicht zu kurz kommen. Dafür sorgt nicht zuletzt unser Auktionator Kristian Jarmuschek aus Berlin, der mit Witz und Sachverstand durch den Abend führen wird. Vorab können Sie sich durch anregende Gespräche mit netten Leuten in die gewünschte Bieterstimmung versetzen, dabei ist für Ihr leibliches Wohl ebenfalls gesorgt. Des Weiteren informieren die zahlreich anwesenden
Künstler Sie gern über Ihre Werke.

Uns allen wünsche ich einen unterhaltsamen Abend und ein glückliches Händchen beim Bieten!

 

 

Ihr
Oliver Botsch
Präsident RC Hamburg-Elbe 2014/15

 

 

Link zum Katalog
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echtzeit studie - Galerie

Aktuelle Ausstellung

Vielfältig – Wie das Leben eben so ist

Vernissage und Ausstellung mit Malerei von Heidi van Raden

 

Geöffnet zu den Café-Zeiten: DI-FR ab 14.30h / SA ab 11h

Info

Die Norderstedter Künstlerin Heidi van Raden zeigt neue Werke in Acryl und Mischtechniken. Wie schon in früheren Ausstellungen legt Heidi van Raden, die Ihre Stärke im abstrakten Bereich gefunden hat, sich stilistisch nicht fest. Der Betrachter wird mit explosiven Farben konfrontiert, die mal chaotisch, mal eher dezent auf Leinwand oder auf Holz geschüttet, getupft, und gespachtelt wurden.

"Meine Bilder entstehen während des Entstehens", beschreibt die Künstlerin ein Charakteristikum Ihrer Arbeit. "Es ist die Spannung, nicht zu wissen, wie das vollendete Bild aussehen wird", die sie neugierig macht und antreibt. Laufzeit bis zum 8. November 2014.

Heidi van Raden, geb.1961 in Iserlohn, lebt mit ihrer Familie seit 2001 im Raum Hamburg. Sie ist künstlerische Autodidaktin und hat sich ihre teils komplexen Mischtechniken in vielen Jahren des steten Kampfes mit Farbe und Leinwand selbst erarbeitet. Seit 2003 macht sie mit diversen Einzelausstellungen in Hamburg und Umgebung auf sich aufmerksam. Mehr Infos: www.heidi-vanraden.de

 

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Kunstauktion zugunsten Hamburger Kinder und Bedürftiger mit Versteigerung eines meiner Bilder.

Kunstauktion des Rotary Club Hamburg - Elbe

Der 16. November 2012 war ein guter Tag für die Kunst und ein gleichfalls guter Tag für soziale Projekte in Hamburgs Westen.

Bei der erstmalig ausgerichteten Kunstauktion des Rotary Club Hamburg-Elbe wurden Kunstwerke im Gesamtwert von über 60.000 Euro versteigert!

Es wurden 53 Kunstwerke versteigert von 48 Künstlern und 15 Galerien (davon zehn aus Hamburg). Dabei waren etwa 400 geladene Gäste im großen Konferenzraum der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte. Unter der fachkundigen Leitung des Berliner Kunsthistorikers und Auktionators Kristian Jarmuschek wurden in Rekordzeit alle Werke (Bilder, Fotografien und Skulpturen) meistbietend unters kunstinteressierte Volk gebracht. Von der so erzielten Gesamtsumme von 61.600 Euro fließen 50 Prozent an die teilnehmenden Künstler, die andere Hälfte wird komplett vom RC Hamburg-Elbe an soziale Projekte (wie beispielsweise das Kindermuseum Klick) weitergereicht.   
                 

Link zum Katalog

 

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Heidi van Raden

- Von A bis Z -

Vernissage und Ausstellung mit Acrylmalerei und Mischtechniken im

Kulturladen St. Georg, Hamburg

Sonntag, den 20. November 2011, ab 15.30 Uhr

 

"Von A wie Alles fließt.... bis Z wie Zorn“

 

Viele Facetten bieten sich dem Auge des Betrachters.

 

Kraftvolle, geheimnisvolle Bilder in erfüllten Farben lassen die Ausstellung zu einem spannenden sowie inspirierendem Erlebnis werden. Es ist ein Spiel mit den Farben und dem Zufall und zeigt, mit wie viel Freude aber auch Kampfeslust die Künstlerin ihre Leinwände bearbeitet. Spachtel- und Mischtechniken mit Acrylfarben sind ihre Stärken. Ihre Vielfältigkeit begeistert, zumal sie nicht in Beliebigkeit abgleitet, sondern ihren eigenen Stil in jedem einzelnen Bild erkennen lässt.

 

Heidi van Raden, geb.1961 in Iserlohn lebt mit ihrer Familie seit 2001 in Hamburg / Norderstedt. Sie ist Autodidaktin und macht mit diversen Einzelausstellungen seit Jahren in kleinen Schritten in Hamburg und Umgebung auf sich aufmerksam.

 

Die Ausstellung im Kulturladen St. Georg kann vom 20. November bis 16. Dezember 2011 während der Öffnungszeiten täglich besucht werden.

Verlängerung der Ausstellung bis 04. Januar 2012.

 

 

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PRESSEINFORMATION

 

Ausstellung

 

Fr., 03. Juli 2009, ab 20.00 Uhr, Zinnschmelze in Hamburg

"Stilbruch"

Vernissage und Ausstellung mit abstrakter Malerei von Heidi van Raden

Mit einer Laudatio und Gedichten von Andrea Schomburg.

 

Emotionale Explosionen von farbigem Chaos, großformatige, verzauberte Meere und Landschaften, mal feurig, mal eisig, mal beunruhigend. Mit einer Vernissage beginnt am  03. Juli eine Einzelausstellung unter dem Titel „Stilbruch“ mit Acrylmalerei der Norderstedter Künstlerin Heidi van Raden in der Zinnschmelze.

Heidi van Radens Bilder sind stilistisch sehr unterschiedlich und zeigen ein weites Spektrum abstrakter und surrealer Motive. Oft bedient die Künstlerin sich der surrealistischen Methode, lässt Formen entstehen, identifiziert und deutet die Symbole und Objekte in ihnen, arbeitet sie aus und präsentiert sie dem Betrachter aus ihrer ganz eigenen Sicht. Es ist ein Spiel mit Farbe und dem Zufall, mit verschiedenen Facetten und verborgenen Details. „Das Abstrakte, Ungewollte, entstehen zu lassen...“, sagt sie. Nicht realistische Wiedergabe, sondern Stimmungen, Farben und Formen stehen im Mittelpunkt. Kein durchgängiger Stil verbindet ihre Bilder, es ist der stete Bruch, der sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung zieht.

Stets aber sind es emotionale Bilder und sie können einen Betrachter in ihren Bann ziehen, spontan erheitern oder ihn sich bedrückt davon zurückziehen lassen.

Heidi van Raden, geboren 1961 in Iserlohn,  ist künstlerische Autodidaktin und hat sich ihre teils komplexen Mischtechniken in vielen Jahren des steten Kampfes mit Farbe und Leinwand selbst erarbeitet. Seit 2001 lebt sie in Hamburg und Norderstedt und hat ihre Bilder in dieser Zeit regelmäßig in kleineren Ausstellungen gezeigt. Dies ist ihre erste Ausstellung in der Zinnschmelze.

Die Hamburger Dichterin Andrea Schomburg führt in die Ausstellung ein und ergänzt sie mit einigen ihrer Gedichte.

 

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Cafés vom 3. Juli bis zum 29. August 2009, montags bis freitags ab 17.00 Uhr und samstags ab 19.00 Uhr bis ca. 24.00 Uhr zu besichtigen.
 

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ab Mittwoch, 18. Februar 2009
bis Mai 2009

 

Heidi van Raden

“Sinfonie der Farben”

 

Ich möchte Ihnen die Künstlerin Heidi van Raden vorstellen. Sie ist 1961 in Iserlohn geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Norderstedt. Künstlerisch ist sie seit dem Jahr 2000 tätig. Sie ist Autodidaktin, und das ist wunderbar so, weil sie auf diese Weise einen ganz eigenen Stil entwickeln konnte.

Die Bilder der Ausstellung malte Frau van Raden in Acryl und Mischtechnik auf Leinwand. Wenn man die Bilder das erste Mal sieht, dann fällt einem sofort die starke, lebendige, temperamentvolle Farbigkeit auf. Die Bilder, ob gegenständlich oder nicht, saugen den Betrachter in einen Rausch von Farben, in einen Tunnel von Licht und Buntheit, die wie spontan auf die Leinwand geworfen wirkt und doch ganz bewusst komponiert und zusammengestellt sind. Die Bilder sind sowohl thematisch als auch in der Gestaltung sehr vielfältig. Heidi van Radens Wunsch ist es, dass Sie in den Bildern spazieren gehen und sich von ihnen inspirieren lassen

Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich auch dieses mal wieder. Das Anschauen ist, wie immer, kostenlos. Ich stelle Ihnen die Bilder gerne persönlich vor und berate Sie bei Rahmungswünschen.

Besuchen Sie die Ausstellung mit 11 Werken der Künstlerin bis Mai in meiner Galerie zu den normalen Öffnungszeiten. Mo. 10 bis 13 Uhr, Di.-Fr. 10 bis 13 Uhr und 14:30 bis 18:30 Uhr, Sa. 9 bis 13:30 Uhr.

Galerie Dethlefs
Inh. Martin Dethlefs
Flamweg 7
25335 Elmshorn

 

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Ausstellung 06. September bis 08. November 2014 mit Vernissage

-Vielfältig, wie das Leben eben so ist - im echtzeit studio Hamburg-Winterhude

 

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Ausstellung 20. November 2011 bis 04. Januar 2012 mit Vernissage

-Von A bis Z-  im "Kulturladen St. Georg" Hamburg

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Ausstellung vom 12. März bis 05. April 2010

-Hineinschauen- im Kirchlichen Zentrum Norderstedt

Eröffnung der Ausstellung im Gottesdienst am 14. März um 10 Uhr mit Predigtgottesdienst zu einem Bild "Der Weg ist das Ziel" durch Pastor Gunnar Urbach.

 

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Ausstellung vom 03. Juli bis 29. August 2009 mit Vernissage am 03. Juli um 20.00 Uhr

-Stilbruch- in der "Zinnschmelze" Hamburg Barmbek

 

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Ausstellung vom 18. Februar bis 05. Juni 2009
-Sinfonie der Farben- "Galerie dethlefs" Elmshorn

 

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Ausstellung vom 5. Juli bis 4. September 2008 mit Vernissage am 4. Juli um 20.00 Uhr
"ARTetCHOCOLATE" in Hamburg Winterhude

 

(Begrüßung...) 

,,Art et Chocolat, Ambiente von Kunst, Genuss und Schönheit. Denn die Schokoladen und Pralinen sind ja auch kleine köstliche Kunstwerke.
Ganz andere Kunstwerke sind die Arbeiten von Frau van Raden. Erlauben Sie mir zunächst, die Künstlerin Frau van Raden vorzustellen. Sie ist 1961 in Iserlohn geboren und lebt mit ihrer Familie in Hamburg - Norderstedt. Künstlerisch ist sie Autodidaktin, und das ist wunderbar so, weil sie auf diese Weise einen ganz eignen Stil entwickeln konnte. Frau van Raden malt in Acryl und Mischtechnik, und wenn man die Arbeiten zum ersten Mal sieht, dann fällt einem sofort die starke, lebendige temperamentvolle Farbigkeit auf. Die Bilder, ob gegenständlich oder nicht, saugen den Betrachter in einen Rausch von Farben, in einen Taumel von Licht und Buntheit, die wie spontan auf die Leinwand geworfen wirkt und doch ganz bewusst komponiert und zusammengestellt sind.

Die Bilder sind sowohl thematisch als auch in der Gestaltung so vielfältig, dass jeder von Ihnen ein oder mehrere Lieblingsbilder finden wird. Mich hat besonders das Bild „Eiszeit“ berührt, dessen eisblaue Kälte und erstarrte Schönheit mich gleichzeitig frieren ließ und Assoziationen an das Schloss der Schneekönigin aus dem Märchen von Andersen hervorrief. Verstärkt wird diese Wahrnehmung durch den Firnis, der noch mal den Eindruck des eisigen Glitzerns unterstreicht.

Und nun sah ich mich mit einem interessanten Phänomen konfrontiert: als ich mit Frau van Raden über das Bild sprach, stellte sich heraus, dass sie eine Stadt gemalt hat, die von einem Sturm aus Eis und Kälte überrollt wird. Und in der Tat hat ja die wilde blaue Lawine in der Bildmitte eine bedrohliche Dramatik. Mir war dieser Unterschied zwischen Frau van Radens Konzeption und meiner Auffassung des Bildes noch einmal ein Hinweis auf die Tatsache, dass jedes Kunstwerk mehrmals entsteht: einmal, während der Künstler es erschafft, während des künstlerischen Prozesses, und dann noch einmal, im Auge, im Ohr, in der Seele der Rezipienten.

Die wilden Terracotta- und Gelbtöne von „Feuerklang“ sind warm, temperamentvoll und schön. Sie können sich ganz dicht davor stellen und sich von den Farben einsaugen lassen in eine Welt von Terracotta, gelb, orange.

Sie können auch etwas zurücktreten, und dann sehen Sie brennende Bäume, doch ohne dass das Bild deswegen bedrohlich wirkt: es bleibt die Anmutung von Wärme.

,,Frühlingserwachen“ - ein Bild, das gute Laune macht und in der Tat die Farben des Frühlings wiedergibt - das Blau des Himmels, das Lindgrün der ersten Blätter, durch die die Sonnenstrahlen fallen, die Gelbtöne von Narzissen, Forsythien und Zaubernuss. Und wer genau hinschaut, der kann den Frühling selbst in weiblicher Gestalt sehen.

Insgesamt ist dies einer der ganz besonderen Aspekte von Frau van Radens Arbeiten: wer sich auf die Bilder einlässt, entdeckt seine ganz persönlichen Details - ein bisschen so wie bei einem spannenden Rorschach-Test.

Dies gilt besonders auch für den ,,Maskentanz". Man nimmt als erstes möglicherweise die fast düster-chaotische Wildheit der flatternden Gewänder wahr, dann aber das tanzende Paar und mindestens zwei Masken.

Auch die beiden menschlichen Gestalten von „Eva und Adam“ erschließen sich nicht beim ersten Blick, man nimmt die Erotik des Bildes zunächst mehr instinktiv durch die Farbgebung auf. Dann aber sieht man natürlich die beiden menschlichen Akte, die einander zugewandt sind und aufeinander zugehen, und die Tatsache, dass sie aufeinander zugehen, finde ich eine sehr schöne Aussage über die Beziehung des Paares, das im Bild dargestellt ist.

Ich lade Sie nun ein, die Bilder anzuschauen, die Farben und die Lebendigkeit der Arbeiten in sich aufzunehmen und Ihr eigenes Lieblingsbild zu finden. Frau van Radens Wunsch ist es, dass Sie in den Bildern spazieren gehen und sich von ihnen inspirieren lassen - und dabei kommt dann vielleicht manches zum Vorschein, was bisher noch nicht einmal der Künstlerin selber aufgefallen ist.

Wir alle – das Team von Art et Chocolat, ich und ganz besonders natürlich Frau van Raden wünschen Ihnen bei diesen ganz persönlichen Akten von Kreativität viel Freude! "

 

 

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2008-2017 © Heidi van Raden